Freitag: 15. März 2024 // Vorträge

Samstag: 16. März 2024 // Vorträge

Informationen zu den Vorträgen:

A 09:30 – 10:15

PD Dr. Caterina Breitenstein:
Neue Standards der Aphasietherapie: Herausforderungen für Forschung und Klinische Versorgung

Aphasietherapie nach einem Schlaganfall ist wirksam. Für ein optimales Ergebnis muss die Sprachtherapie sehr intensiv sein. Dies gilt insbesondere für jüngere Menschen mit Aphasie, die wieder eine berufliche Tätigkeit ausüben möchten. Das Wissen aus der internationalen Forschung ist noch nicht in der klinischen Versorgung angekommen. Der Vortrag zeigt Wege auf, diese Diskrepanz zu überwinden.

Vita
PD Dr. Caterina Breitenstein ist “senior scientist” an der Neurologischen Universitätsklinik in Münster und macht ausschließlich Forschung mit dem Schwerpunkt Wirksamkeit von Aphasietherapie, zusätzlich Lehrveranstaltungen in der Medizinischen Fakultät.

Moderation: Sonja Stephan

B 10:15 – 11:00

Dr. Sabine Herzig:
Energielosigkeit und Erschöpfung nach Schlaganfall

Energielosigkeit und Erschöpfung erschweren oder verzögern die Rehabilitation nach einem Schlaganfall. Im Vortrag werden Begrifflichkeiten, Ursachen, Erklärungsmodelle sowie diagnostische und therapeutische Ansätze erörtert und mit Fallbeispielen unterlegt.

Vita
Dr. med. Sabine Herzig
Fachärztin für Neurologie
Tagesklinik für Kognitive Neurologie, Universitätsklinikum Leipzig

Moderation: Sonja Stephan

C 11:30 – 12:15

Mareike Moormann:
Aphasie und Mehrsprachigkeit – Besonderheiten von Wortfindungsstörungen und Ergebnisse aktueller Untersuchungen

Vor dem Hintergrund, dass die Hälfte der Weltbevölkerung mehrsprachig ist, ergibt sich eine hohe Anzahl von bilingualen Personen mit Aphasie. Innerhalb der Sprachtherapieforschung ist diese Personengruppe jedoch unterrepräsentiert. Während beispielsweise Wortfindungsstörungen bei monolingualen Personen mit Aphasie systematisch untersucht wurden, fehlen detaillierte Untersuchungen dieser lexikalischen Zugriffschwierigkeiten bei bilingualen Personen mit Aphasie.

Dieser Vortrag bietet einen Einblick in das Thema Aphasie im Kontext der Mehrsprachigkeit und hebt die Besonderheiten von Wortfindungsstörungen bei bilingualen Personen mit Aphasie hervor. Darüber hinaus werden Ergebnisse aus drei Bildbenennungsstudien präsentiert, die im Rahmen der Doktorarbeit der Vortragenden durchgeführt wurden. Die Ergebnisse der Studien tragen dazu bei, bestehende Theorien zur bilingualen Sprachproduktion bei Aphasie zu erweitern. Zusätzlich wird die Relevanz der Forschungsergebnisse diskutiert und eingeordnet, um das Verständnis und die Therapie von Aphasie bei bilingualen Personen mit Aphasie zu verbessern.

 

Vita
Mareike Moormann, M.Sc.
Bachelorstudium zur Logopädin an der HAN in Nijmegen (NL). Anschließend Masterstudium der Lehr- und Forschungslogopädie in Aachen. Aktuell: Doktorandin an der Curtin University Perth (Australien) mit dem Forschungsschwerpunkt „Aphasie und Mehrsprachigkeit“.

Moderation: Andreas Ringling

D 12:15 – 13.00

Ina Kimmel:
Resilienz – Widerstandsfähigkeit für den Therapiealltag

Resilienz bezeichnet die psychische Widerstandsfähigkeit einer Person im Umgang mit Krisen, Herausforderungen und Veränderungen. Eine wichtige Ressource im Therapiealltag, um auf Dauer gesund und zufrieden arbeiten zu können. In diesem Vortrag erhalten sie einen Überblick zum Thema Resilienz und erfahren, inwieweit Resilienztraining für Therapeut*innen von Bedeutung sein kann.

Vita
Ina Kimmel ist Logopädin, Sprechwissenschaftlerin, systemischer Coach und lösungsfokussierte Beraterin. Sie war 10 Jahre lang Inhaberin einer Praxis für Logopädie in Dortmund. Ina Kimmel arbeitet als Trainerin und Dozentin mit den Schwerpunkten Resilienz und Coachingkompetenz und ist u.a. Gastdozentin zum Thema Resilienz im Studiengang Logopädie an der Hochschule für Gesundheit in Bochum (hsg). Als systemischer Coach arbeitet sie mit Einzelpersonen und Teams aus therapeutischen Praxen und Kliniken. In Vorträgen, Workshops und Coachings unterstützt sie Therapeut*innen und therapeutische Teams dabei, ihre körperliche und mentale Gesundheit mehr in den Blick zu nehmen und Strategien für den Umgang mit Stressoren und Herausforderungen zu entwickeln.

Moderation: Andreas Ringling

E 09:30 – 10:15

Prof. Dr. Norina Lauer:
DeinHaus 4.0 Oberpfalz – Telepräsenzroboter für die Pflege und Therapie von Schlaganfallbetroffenen

Norina Lauer & Nina Greiner

Im Projekt „DeinHaus 4.0 Oberpfalz“ wurden die Umsetzbarkeit und der Nutzen einer teletherapeutischen Behandlung in der häuslichen Umgebung von Schlaganfallbetroffenen erprobt. Es fanden Maßnahmen der Pflege, Logopädie und Physiotherapie statt. Im Vortrag wird insbesondere über die logopädischen Interventionen berichtet. Die Studie wurde im Vortest-Nachtest-Design durchgeführt. 16 Personen mit Aphasie oder Dysarthrie erhielten für sechs Monate einen Telepräsenzroboter und Tablets, und nahmen an Einzel- und/oder Gruppentherapien teil. Die Gruppentherapie bestand aus einem kombinierten logopädisch-physiotherapeutischen Angebot. Darüber hinaus erfolgte ein supervidiertes Eigentraining mit Apps (für die Logopädie: neolexon Aphasie oder NCSys aphasiaware oder SpeechCare Sprechen!). Zur Evaluation der Maßnahme wurden die gesundheitsbezogene Lebensqualität sowie die Kommunikationsfähigkeit bzw. das Sprechen getestet. Zur Erfassung der subjektiven Bewertung der teletherapeutischen Angebote wurden halbstrukturierte Interviews geführt. Die Studie wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gefördert.

Vita
Prof. Dr. Norina Lauer ist Professorin für Logopädie an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg. Ihr fachlicher Schwerpunkt sind neurologisch bedingte Sprach- und Sprechstörungen inkl. ihrer Begleiterkrankungen wie die Akalkulie. In der Forschung beschäftigt sie sich v.a. mit digitalen Ansätzen zur Therapie und Förderung der Teilhabe von Menschen mit Kommunikationsstörungen.

Moderation: Martin Salzl

F 10:15 – 11:00

Maren Tabea Nickel, Christina Kurfeß:
Peer- to-Peer – Unterstützung bei Aphasie zur Steigerung der Lebensqualität (PeerPAL)Ergebnisse der Interventionsstudie

Ergebnisse der Interventionsstudie

Christina Kurfeß1, Sabine Corsten2, Maren T. Nickel2, Daniel Kreiter1, Norina Lauer1

1 Ostbayerische Technische Hochschule (OTH), Regensburg

2 Katholische Hochschule (KH), Mainz

Im Projekt PeerPAL wurde unter Einbezug von Menschen mit Aphasie eine App für Menschen mit Aphasie entwickelt. Ziel ist es, durch die Stimulation digitaler aber auch analoger Kontakte zwischen den Peers (= „Gleichgesinnte“) die soziale Teilhabe und die Lebensqualität zu verbessern. Die App wurde im Rahmen einer Interventionsstudie mit insgesamt 49 Teilnehmenden evaluiert. Im Vortrag werden die quantitativen und qualitativen Ergebnisse der Interventionsstudie vorgestellt. Wir werden von ersten Effekten auf Lebensqualität und soziale Teilhabe berichten, aber auch Grenzen der App aufzeigen. Das Projekt wird als Verbundprojekt gemeinsam von der OTH Regensburg und der KH Mainz durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Viten
Christina Kurfeß (Logopädin, M.Sc.) schloss 2018 den Masterstudiengang Logopädie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim ab. Seit 2020 ist sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt PeerPAL an der OTH Regensburg angestellt und promoviert an der RWTH Aachen. Parallel zur wissenschaftlichen Tätigkeit ist sie seit über 10 Jahren in der neurologischen Rehabilitation tätig, überwiegend in den Phasen C und D und übernimmt Lehraufträge im Bachelorstudiengang Logopädie an der OTH Regensburg.

Maren Tabea Nickel (Logopädin, M.Sc.) war seit 2021 als Studentische Hilfskraft im Forschungsprojekt PeerPAL an der KH Mainz angestellt. Sie schloss 2023 den Masterstudiengang Klinische Expertise in Gesundheit und Pflege, Logopädie, an der KH Mainz ab. Seit 2023 ist sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt PeerPAL an der KH Mainz beschäftigt. Parallel zu ihrem Studium und ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit war sie über drei Jahre in einer logopädischen Praxis tätig.

Moderation: Martin Salzl

G 11:30 – 12:15

Dr. Anja Wunderlich, Prof. Dr. Barbara Schneider:
Kommunikative Teilhabe von Menschen mit Aphasie

Der Vortrag gibt einen Überblick zu Faktoren, die die kommunikative Teilhabe von Menschen mit Aphasie in unterschiedlichen Lebensbereichen fördern, aber auch behindern können. Diese bisherigen Erkenntnisse werden durch die Darstellung von aktuellen Studienergebnissen zu den Themen kommunikative Teilhabe in Behörden sowie zum Kenntnisstand bei angehenden Ergo- und Physiotherapeut:innen zum Thema Aphasie ergänzt.

Viten
Dr. Anja Wunderlich arbeitet am FH-Bachelor-Studiengang Logopädie in Innsbruck in den Bereichen Lehre und Forschung und ist in München sprachtherapeutisch mit dem Schwerpunkt Aphasie tätig.

Prof. Dr. Barbara Schneider arbeitet im Bachelor-Studiengang „Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie“ an der Hochschule Osnabrück in den Bereichen Lehre und Forschung und leitet die Logopädieschule der DAA NRW in Bielefeld.

Moderation: Susanna Müller

H 12:15 – 13:00

Samira Klaho:
Schlagseite

Ich bin seit 2004 Aphasikerin. „Wir Menschen mit Aphasie fühlen uns oft durchsichtig. Durch nicht verständnisvolle Reaktionen der Umwelt, fühlen wir uns sehr oft bloßgestellt.“ Auch ich habe mich durch „für mich rücksichtslose Begegnungen“ anfangs sehr zurückgezogen. Ja, ich habe mich in der Folge isoliert. So war es für mich noch schwerer, mich wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Meine Profession und meine künstlerische Leidenschaft haben mir dabei geholfen, mich anzunehmen und mich als Aphasikerin zu entwickeln.

Mittlerweile möchte ich eine transparente Beschreibung dieser “Sprachstörung” in die Welt losschicken. Jeder Aphasiker hat körperlich und sprachlich eine “Schlagseite”, und ich möchte dieses Thema angehen.

Ich freue mich auf einen Austausch mit Zuhörenden mit und ohne Aphasie.

Vita
1980                   geboren in Recklinghausen
2000 – 2004        Bachelor of Arts Therapies, HAN, Nijmegen
Seit 2004            Aphasikerin, durch Aneurysma und Schlaganfall

Moderation: Susanna Müller

Aphasie Landesverband  Bayern

Thomas Loch, Bayerischer Landesverband
09:30 – 10:00

Im-Perfekt.Leben – Gemeinsam in Bewegung für das Entdecken alternativer Lösungswege!

Sabine Link, Ergotherapeutische Praxen Link
10:00 – 10:30

Aphasie und elektronische Kommunikationshilfen

Dr. Rudolf-Paul Mathes, TMND
10:30 – 11:00

Pause

Neues aus Bad Wildbad: Intensive  Sprachtherapie im Urlaub – Fortbildungsangebot FOKO

Dr. Gabriele Scharf-Mayer: Spontansprache – Sprachtherapie intensiv.
11:30 – 12:00

Intensive Therapie im LogoZentrum Lindlar

Tina Keck, LogoZentrum Lindlar
12:00 – 12:30

Verhinderungsgründe, Bedürfnisse und Wünsche hinsichtlich der Inanspruchnahme logopädischer Therapie von Aphasiker:innen – eine qualitative Studie

Laura Plotho, FH Joanneum Gesellschaft mbH
12:30 – 13:00

09:30 – 10:15

Uwe Keller:
Plötzlich sprachlos – Diagnose Schlaganfall (Teil 1 und 2) – Mein zweiter beachtenswerter Lebensweg

10:15 – 11:00

Martina Grabowski:
Gehirn in Reparatur? Kreative Aphasie

11:30 – 12:15

Elke Herten:
Schlaganfall – Der WUST möchte GEORDNET sein!
Und weitere Bücher

Sonntag: 17. März 2024 // Vorträge

Informationen zu den Vorträgen:

I 09:30 – 10:15

Prof. Dr. Wolfram Ziegler:
Die Motorik des Sprechens in der sprachlichen Kommunikation.

In der Behandlung von Menschen mit neurologisch bedingten Kommunikationsstörungen (Aphasie, Sprechapraxie, Dysarthrie) wurde traditionell eine strenge Unterscheidung zwischen motorischen und sprachlichen Störungsmechanismen getroffen. In dieser dualistischen Sichtweise wurde der Motorik des Sprechens jede sprachliche Verankerung abgesprochen, die Sprechmotorik wurde als völlig sprachunabhängiges „Werkzeug“ angesehen. Umgekehrt wurden sprachliche, insbesondere auch phonologische Repräsentationen, als abstrakt-linguistisch – im Sinne einer völligen Unabhängigkeit von motorischen und akustischen Verarbeitungsprozessen – verstanden.

Es gibt inzwischen viele Belege für eine tiefe Verankerung phonetischer und sprechmotorischer Verarbeitungsprozesse in sprachlicher Interaktion und Kommunikation. „Gebrauchsbasierte“ phonologische Prozesse, phylogenetische Aspekte der Sprechfähigkeit und Besonderheiten in den neuroanatomischen Grundlagen und der kindlichen Entwicklung der Sprechmotorik weisen darauf hin, dass die Kontrolle von Lippen, Zunge, Kehlkopf und Atmungsmuskulatur im Sprechvorgang wesentlich durch die Bedingungen sprachlicher Kommunikationsprozesse geformt und mit den phonologischen Strukturen der jeweiligen Sprache verschränkt ist.  Daraus ergeben sich Konsequenzen für unseren klinischen Blick auf Dysarthrie, Sprechapraxie und aphasisch-phonologische Störungen und auf deren Diagnostik und Therapie.

 

Vita
Wolfram Ziegler, apl. Professor für Neurophonetik
Leiter der Entwicklungsgruppe Klinische Neuropsychologie (EKN)
am Institut für Phonetik und Sprachverarbeitung der Ludwig-Maximilians Universität München

www.phonetik.uni-muenchen.de/personen/professoren/ziegler_wolfram/

Moderation: Uwe Keller

J 10:15 – 11:00

Nina Unger:
Welche Wünsche und Ziele haben Menschen mit einer Aphasie für die Therapieforschung?

Ein Schlaganfall kann zu tiefgreifenden Störungen der sprachlichen Fähigkeiten führen, sogenannten Aphasien. Eine intensive sprachtherapeutische Behandlung unmittelbar nach dem Ereignis sowie im Verlauf der Rehabilitation hat sich als wirksam erwiesen. Parallel dazu hat die Forschung im Laufe der letzten Jahre Wirksamkeitsnachweise zur Unterstützung der Spracherholung erbracht.

Zur Entwicklung relevanter Therapiestudien ist es wichtig, Wünsche und Ziele von Betroffenen zu kennen und die Ergebnisse für Diagnostik und Sprachtherapie umzusetzen. Langfristig soll dieses Wissen zusätzlich zur Erfassung des Therapieerfolgs beitragen.

Derzeit läuft unter anderem die deutschlandweite Studie DC_TRAIN_APHASIA zur intensiven Sprachtherapie in Kombination mit transkranieller Gleichstromstimulation (tDCS); weitere klinische Studien sind geplant. Dieser Beitrag soll Wünsche und Ziele von Betroffenen aus vorangegangenen Befragungen darstellen und auf den Einbezug von PatientInnen in aktuellen Studien eingehen.

Vita
Nina Unger ist Lehr- und Forschungslogopädin (M.Sc. RWTH) und promoviert an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Bereich Hirnforschung. Sie ist als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Studie DC_TRAIN_APHASIA der Universitätsmedizin Greifswald, geleitet von Frau Prof. Agnes Flöel, tätig. Darüber hinaus führt sie weitere Studien im Bereich Aphasie, Primär Progressive Aphasie und transkranielle Hirnstimulation durch.

Moderation: Uwe Keller

Podium 11:30 – 13:00

Von der Krise zur Stärke!? Aphasie in Familien

Moderation:
Marina Fraas

Moderation:
Anne Stine Eick

Co-Moderation:
Prof. Dr. Walter Huber

Teilnehmende:
Iris Eilering

Teilnehmende:
Joshua Lippka

Teilnehmende:
Thorsten Eick

Teilnehmende:
Heidi Fraas

K 09:30 – 10:15

Thomas Loch:
Wie wird das Leben als Aphasiker schöner? – Der Mensch ist ein soziales Wesen – auch als Aphasiker

Eine Mischung aus Aufruf zur Hilfe für Aphasiker, eine Motivation für den Aphasiker (mit Video), die Gemeinsamkeit und Team-Bildung an die Therapeuten und Logopäden darstellen, vom Zwilling zur Selbsthilfegruppe, Rolle des Landesverbandes Bayern und was es alles gibt, nur man muss dem Aphasiker es zeigen, dass er es schaffen und nutzen kann.

Vita
Seit 15 Jahren Aphasiker, Vorsitzender seit 6 Jahren des Bayerischen Landesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V., zuvor: Dipl. Kfm., Hauptmann, Projektleiter Immobilienwirtschaft

Moderation: Markus Kammer

L 10:15 – 11:00

Ulrike Steinhöfel, Prof. Dr. Andreas Winnecken:
Was bedeutet Aphasie wirklich? Ein Blick hinter die Kulissen.

Aphasie, was ist das wirklich? Ein spannender Ausflug nicht nur in die  bio-medizinischen Betrachtungen, sondern auch und vielmehr in die bio-psycho-sozialen Betrachtungen eines Menschen mit Aphasie. Wir sind neugierig und blicken hinter die Kulissen!

Vita
Ulrike Steinhöfel, praktische Ärztin und seit mehr als 25 Jahren von Aphasie Betroffene
Prof. Dr. Andreas Winnecken, Studiendekan, IB Hochschule für Gesundheit und Soziales, Berlin am Studienzentrum Hamburg

Moderation: Markus Kammer

Die Neolexon Aphasie-App: kostenfrei für alle gesetzlich Versicherten

Mona Späth, Limedix GmbH/Neolexon
09:30 – 10:00

Wieder mitreden mit Lingo Talk

Jonka Netzebandt, Lingo Lab UG (haftungsbeschränkt)
10:00 – 10:30

Interaktive K.I. für individuelle Sprachtherapie

Theresa Bloder, nyra health GmbH
10:30 – 11:00